Wohnungraumnot für Polizei und Bundesbedienstete in Stuttgart!

Wohnraumnot für die Polizei und Bundesbedienstete in Stuttgart!

Wie wir erfahren haben sollen in Stuttgart Wohnungen, die für Bundesbedienstete vorgesehen sind, durch die BImA verkauft werden.

Das halten wir für total verfehlt.

  1. Die BImA hat neue Aufgaben zur Bewältigung der wohnungspolitischen Herausforderungen in der Bundesrepublik, was besonders auch im Koalitionsvertrag festgehalten wurde.
  2. Die BImA soll  insbesondere umziehenden Bundesbeschäftigten zu dienstortnahem und bezahlbarem Wohnraum verhelfen, wenn diese nicht am Dienstort oder in diesem Einzugsbereich wohnlich untergebracht sind. Die Funktionalität der Verwaltungseinrichtungen des Bundes soll aufrecht erhalten und weiter gestärkt werden.
  3. Wir benötigen deshalb eine Wohnraumoffensive auch in Stuttgart, und dies besonders angesichts des Personalfehls bei der Bundespolizei im Großraum Stuttgart und dem in den nächsten 5 bis 7  Jahren zu erwartenden Aufwuchs.
  4. Preise wie 2250 € Monatsmiete für eine 2-Zimmer Wohnung oder 2700 € kalt für 83 Quadratmeter sind nicht selten in Stuttgart. Die Immobilienmesse fällt in diesem Jahr mangels Angebot von Wohnungen ersatzlos aus.
  5. Deshalb benötigen wir Bundesbedienstetenwohnungen in Stuttgart und Umgebung und dürfen diese nicht verkaufen.
  6. Auch wenn die Weißenhofsiedlung im Jahr 2027 ihr 100 jähriges „Jubiläum“ feiert, müssen die Wohnungen dort für Bundesbedienstete beibehalten werden!

Wir fordern deshalb die Politik und die Stadt zu einem Umdenken auf. Deshalb kein Wohnungsverkauf in Stuttgart durch die BImA. Das muss die Devise sein. Eine Wohnraumoffensive wird dringend benötigt.

Wir haben Staatssekretär Stephan Mayer angeschrieben und um Aufklärung und Unterstützung gebeten!

GdP – mit uns in eine gute Zukunft!


Themenbereich: Aktuell, Allgemein | Drucken

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